Praktikum beim Radio

Fernseher - Praktikant beim Radio

"Und immer schön das Morgenmagazin gucken, klar?" (Foto: hberends/sxc.hu)

In einem früheren Artikel hatte ich ja schon darauf hingewiesen, dass vor allem vier Aufgaben für den Radiopraktikanten besonders wichtig waren. Diesmal geht es in unserer Reihe also folglich um das Aufnehmen von Tönen aus dem Fernsehprogramm. Hierfür hängen im Großraumbüro der Redaktion extra vier Flachbildfernseher, auf denen ohne Unterbrechung vier Kanäle gleichzeitig laufen: Zumeist gucken wir ARD, ZDF, ntv und N24 parallel. An besonderen Tagen auch andere Sender. Heute ist so ein besonderer Tag, denn der (damals noch angehende) US-Präsident Barrack Obama soll eine Rede halten. Also gucken wir bei brütender Hitze – die Fenster sollen geschlossen bleiben, weil sonst angeblich Wespen reinkommen – die Obama-Rede auf CNN. „Besonders wichtig ist dass wir seine Stimme im Original haben“, erklärt mir die Chefin vom Dienst vorab, „ohne das Reingequatsche von den deutschen Sendern.“ Ich nicke und drücke gleichzeitig den Record-Button in unserer Audiosoftware. Diese ist über ein Mischpult mit den Fernsehern verbunden, mit einem Drehknopf wähle ich aus, welchen Kanal ich live und in voller Qualität auf die Festplatte der Redaktion aufnehme. Ein Kollege blättert derweil schon im Newsticker von Spiegel online – „Die übersetzen die Rede parallel, da kann ich nachher einige Versatzstücke für meine eigene Übersetzung rausnehmen“, erklärt er. Obama spricht über „responsibility“ und „change“. Ich lausche aufmerksam dem Sprach-Sing-Sang und notiere mir besonders prägnante Stellen. Diese schneide ich später zu kleinen MP2-Schnipseln (deren Qualität besser als das sonst übliche MP3-Format ist) von 10 bis 28 Sekunden Länge zusammen. Obama im Taschenformat zum Mitnehmen – und der angehende Präsident weiß natürlich genau, dass die Medien seine Prägnanz so schätzen! Er macht kurze Statements, die im auf dem Weg zur Arbeit im Autoradio gehört, den ganzen Morgen im Kopf hängen bleiben. Ganz unabhängig davon wieviel Inhalt in seiner Rede steckt, ins Radio schafft er es mit den kurzen Statements an diesem Tag in jedem Fall.

Das Fernsehen ist neben den Zeitungen und den Agenturmeldungen das wichtigste Medium in unserer Nachrichtenredaktion. Die Praktikanten-Frühschicht hat daher die Aufgabe, das Morgenmagazin von ARD/ZDF aufzuzeichnen. „Die haben meist einen Interviewgast aus Wirtschaft oder Politik“, verrät die Chefin vom Dienst. „Deren Statements können wir gut gebrauchen für die Vormittagsnachrichten.“ Gesagt, getan, aber besonders Spaß macht das nicht: Das Morgenmagazin ist ja eine furchtbar dröge Sendung voller überdrehter Moderatoren (die vermutlich schon um 3 Uhr nachts aufstehen müssen und sich dann mit Kaffee bis in den Vormittag durchpuschen) und halbgar recherchierter Themen. Die Moderatoren versprechen sich unglaublich häufig, aber das fällt den Zuschauern um diese Zeit vermutlich nicht auf. Der Radiopraktikant hört sich dagegen jeden halbwegs interessanten Abschnitt mindestens dreimal an und kann die verhaspelten Moderationen schon mitsprechen. Aber in einem Punkt hat die Chefin vom Dienst auf alle Fälle Recht: Das Beste am Morgenmagazin ist wirklich der Interviewgast. Und so wird auch hier kurze Zeit später geschnipselt und abgespeichert was die Satzbausteine hergeben. Kurze Zeit später laufen die Töne dann zur vollen Stunde in unseren Radionachrichten. Ein kurzer Hinweis alá „Bundes-XY-Minister sagte in der ARD, dass…“ reicht aus um die Aufzeichnung verwenden zu dürfen. Uns selbst um ein Interview bemüht haben wir uns nicht, dafür nehmen wir halt auch was kommt. Der schon erwähnte Copy-und-Paste-Journalismus lässt grüßen!

Radio Praktikant Burnout

Der Radiopraktikant steht kurz vor dem Burnout - (Foto: nazreth/sxc.hu)

Dass ich in den letzten Wochen nicht geschrieben habe hat einen Grund: Die Arbeit während des Praktikums ist mir sprichwörtlich über den Kopf gewachsen. Jeden Tag früh aufstehen (wir erinnern uns die Frühschicht beginnt um 7 Uhr, dass heißt für mich Aufstehen um 5:15 Uhr), in Windeseile frühstücken und dann eine Dreiviertelstunde in die Radioredaktion fahren. Wenn ich dort ankomme wird es gerade erst hell…

Auf dem Weg in der Cafeteria einen Coffee-to-go abstauben und dann Vollgas geben. Schon läuft das furchtbar öde ARD-Morgenmagazin über die Flachbildfernseher. Da heißt es Wachbleiben und Aufpassen falls eine wichtige Persönlichkeit zu Gast ist. Von der brauchen wir nicht nur Namen und Position sondern vor allem einen guten Ton. Also die Aufnahmetaste drücken und alles mitschneiden. Hinterher dann die Feinarbeit: Die besten Stellen im Audio-Schnittprogramm ausschneiden und zusammenschneiden.

Nach den Morgensendungen gibt es keine Pause: Ab ans Telefon und irgendwelchen Leuten für ein Interview hinterhertelefonieren. Zeit um sich in die Story einzulesen bleibt kaum, mit dem Hörer in der Hand lese ich noch rasch den Zeitungsartikel den mir die Chefin vom Dienst gegeben hat. Gewerkschaften fordern mehr Lohn – ok, keine neue Geschichte, aber warum nicht. Wieviel sie fordern, warum sie es tun und wie der Abstimmungsprozess im Falle eines Streikes läuft – keine Ahnung. Muss ich auch nicht wissen, rede ich mir selbst Mut zu. Falls gestreikt wird sind AP und DDP auf meiner Seite und schicken eine schöne rote Eilmeldung auf den Bildschirm. Können die ja auch recherchieren warum wieso und wie überhaupt!

Das Interview mit dem Gewerkschaftsvertreter ist im Kasten, im Fernsehen kommt auch nichts: Es ist auf einmal Flaute für uns Praktikanten. Und das ist ehrlich gesagt noch viel schlimmer als der Stress beim Arbeiten. Ich gucke rüber zu den anderen beiden Praktikanten (wir sind zu dritt, aber nicht jeder hat einen eigenen Schreibtisch. Sogar um einen Schreibtischstuhl muss man jeden Morgen aufs neue kämpfen). Auch sie drehen sich jetzt gelangweilt auf ihren Drehstühlen, die eine klickt eifrig auf ihrem Bildschirm herum. „Hast du eine Story?“, frage ich sie. Sie lacht und verneint mit gedämpfter Stimme. „Aber das müssen die da vorne ja nicht unbedingt merken!“. Mit ‚denen da vorne‘ meint sie die Chefin vom Dienst und die Redakteure die um sie herum sitzen. Alles eingefleischte Radioleute, die diesen Job schon seit Dutzenden von Jahren machen. Ich frage mich wie sie das durchgehalten haben: Der ständige Wechsel von Stress und Ruhephase wirkt zermürbend, die Nachrichten und die Art der Präsentation wiederholt sich ständig – es ist ein Job der zum einen langweilt und zum anderen höchste Konzentration fordert. Vielleicht bin ich nicht dafür gemacht, denke ich mir, und drehe noch einige Runden auf meinem Drehstuhl.

Würdest du die Geschichte so deinem besten Freund erzählen?

"Würdest du die Geschichte so deinem besten Freund erzählen?" (Foto: sxc.hu)

Grundsätzlich ist Meldungen schreiben ja eine sehr konzentrierte und irgendwie auch schöne Tätigkeit. Am Anfang steht ein Ereignis irgendwo in der Welt und mit eigenen Worten wird dieses erst zu einer Nachricht die dann vertont beim Hörer landet. Dieser entschlüsselt den Sinn wiederum und reagiert darauf in der realen Welt (z.b. mit Trauer bei einem Unglück).

Ursprünglich gehörte zu jeder Meldung auch ein Reporter der sie entdeckt, sie einordnet und ihrem Wahrheitsgehalt nachgeht, der sie dann aufschreibt und an die Heimatredaktion funkt. Doch der Aufwand für so ein funktionierendes Korrespondentennetz ist sehr groß und praktisch nur von öffentlich-rechtlichen Sendern zu leisten. „Für die sechs Minuten Nachrichten pro Stunde brauchen wir sowas nicht.“, fasst die Nachrichtenredakteurin beim Privatsender in Berlin zusammen. „Wir recherchieren mit ddp und AFP.“ Was sie damit meint ist nicht Recherche, sondern letztlich abschreiben. Ich war ja hier schonmal auf die Methoden des Copy-und-Paste-Journalismus eingegangen.

Aber gut, ich setze mich an eine Nachricht. Garnicht so einfach den Stil des Senders zu treffen: Zum einen sollen die News seriös und glaubwürdig klingen, auf der anderen Seite nicht trocken sein. „Überlege dir beim Schreiben am besten wie du diese Nachricht einem Freund erzählen würdest.“, empfiehlt die Chefin vom Dienst – Gut, über die Ergebnisse der aktuellen Debatte um die Gesundheitsreform habe ich mit meinen Freunden ehrlich gesagt noch keine Gespräche geführt, aber ich verstehe was sie meint.

Beim Schreiben fällt mir auf, wie wenig Platz in so einer Radionachricht ist. Die meisten Meldungen haben nur drei relativ kurze Sätze in denen alle wichtigen Informationen drinstecken müssen. Ich schreibe, verschiebe, lösche, kürze und forme um. Dann schicke ich meine erste Meldung über die Gesundheitsreform an die Chefin vom Dienst zum Drüberlesen. Sie streicht weg, kürzt, verschiebt, formt um und am Ende bleibt kein Wort auf dem anderen. Aber ich muss zugeben: Ihre Nachricht ist die bessere, sie kommt besser auf den Punkt und klingt zwar locker aber nicht flapsig.

Das ist also die hohe Kunst des Nachrichtenmachens denke ich und bin um eine Erkenntnis reicher: Radiomachen ist Handwerk, ziemlich hartes und stressiges Handwerk.


In der Pause wird gekickert: Wenn’s nichts zu tun gibt über mehrere Runden (Foto: suer/sxc.hu)

Schon nach wenigen Tagen merke ich: Die einzige Freiheit die ich als Praktikant beim Privatradio habe, ist die zwischendurch immer mal wieder eine Pause einzulegen. Für diesen Zweck gibt es einen extra Pausenraum mit dem obligatorischen Wasserspender, einem Kaffeeautomat, einem Tischkicker (soll eine coole „Wir-sind-jung-und-hip“-Loftatmosphäre vermitteln) und einigen eher lieblos hingestellten Tischen. Praktischerweise ist dies auch der einzige Raum im Radio wo geraucht werden darf. In den Redaktionen ist das zum Glück verboten. Und so treffen sich die rauchenden Nachrichtensprecher etwa einmal pro Stunde hier. Man quatscht, erzählt Witze und lästert über die Kollegen. Doch an diesem Tag ist die Stimmung ernst: Die neue Mediaanalyse ist erschienen – und die Zahlen waren wohl nicht gerade rosig für unseren Sender. Für alle denen diese Analyse jetzt nichts sagt, da werden tausende Leute am Telefon nach ihren Hörgewohnheiten befragt. „Welchen Radiosender haben sie gestern gehört?“, heißt dann die Frage. Die Ergebnisse werden hochgerechnet und lassen sich dann in tollen Balkengrafiken darstellen.  Für die Sender ist es ziemlich wichtig ob sie gegenüber der Konkurrenz  Zuhörer gewonnen oder verloren haben. Letztlich ergibt sich aus der so errechneten angeblichen Hörerzahl nämlich der Werbewert. Und um Geld geht es im Privatradio natürlich primär. Die Lage sieht jedenfalls nicht gut aus. Am Nachmittag will der Chef sogar eine Ansprache halten und die Zahlen erläutern. „Hoffentlich wird deswegen nicht unsere Pause verkürzt“, mault ein Redakteur und deutet mit seiner Kaffeetasse erst in Richtung Tischkicker und dann zu mir. „Wollen wir ’ne Runde zocken?“ – „Klar“, sage ich und die kleine Plastikkugel lässt uns die Zeit und den Redaktionsalltag vergessen.


Es ging zu wie beim Friseur in der Rush-Hour

„So jetzt aber schnell, gleich ist ‚um‘ und dann brauchen wir den Ton von den Milchbauern“, mahnt mich die Chefin als ich aus der Aufnahmekabine komme. Tatsächlich, es ist schon halb zehn und gleich werden die Nachrichten produziert. Also schnell ran an den Schnittcomputer. Wie in den meisten modernen Radioredaktionen wird mit Adobe Audition geschnitten – und zwar radikal: Von dem Fünf-Minuten-Interview mit dem Präsidenten des Bauernverbandes bleiben am Ende zwei bis drei Schnipsel mit wenigen Sekunden übrig. Ganz egal was er Wichtiges verkündet, diese Länge ist fest vorgegeben.

Zunächst schneide ich die ganzen ‚Ähs‘, die ‚Hms‘ und ‚Öhs‘ raus. Das bringt locker ein paar Sekunden. Dann kürze ich die Pausen, die der Bauernpräsident beim Sprechen gemacht hat. Schon redet er gleich viel schneller. Reicht aber immer noch nicht, der Ton ist zu lang. Jetzt fällt ein Nebensatz meiner virtuellen Schere zum Opfer, ist ja auch egal wieviel Liter Milch jedes Jahr produziert werden. Es geht zu wie beim Friseur in der Rush-Hour: Ich setze den letzten Satz nach vorne, weil der Bauernpräsident da mit bebender Stimme mehr Geld für die Bauern verlangt. Klingt gut, und beschweren wird er sich auch nicht. Jetzt schnell gespeichert und den Redakteuren Bescheid sagen. In zwei Minuten werden die Nachrichten aufgezeichnet, – mit dem Ton der Milchbauern.


So ähnlich sah es beim Radiopraktikanten aus: „Ich hätte da gerne einen O-Ton zu“

Telefoninterviews zu führen ist eine klassische Aufgabe des Radiopraktikanten. Da fast alle Geschichten aus anderen Medien stammen (siehe vorheriger Artikel) ist es wichtig sich diese vom Interviewpartner bestätigen zu lassen. Im zweiten Schritt geht es dann darum einige O-Töne zu bekommen. Das läuft dann in etwa so:

Radiopraktikant: „Guten Morgen, hier ist Helle Knülle vom Radiosender xy aus Berlin. Ich habe in der Morgenpost gelesen, dass Sie für Bier eine extra Steuer fordern. Stimmt das?“
Interviewpartner: „Ja das stimmt, wir fordern mehr Jugendschutz und deshalb eine extra Steuer.“
Radiopraktikant: „Kann ich da ein paar O-Töne von Ihnen zu bekommen? Geht ganz schnell…“
Interviewpartner (hat schon darauf gewartet was ins Mikro sagen zu dürfen): „Klar machen wir.“

Dann stelle ich den Politiker/Pressesprecher/Experten/Was-auch-immer per Telefon in unser Aufnahmestudio durch. Hier werden nur Töne aufgenommen, gesendet wird wieder woanders. Ich gehe in die Kabine hinein und nehme den Hörer ab. Aufnahme starten und schon kann man den Gegenüber mit Fragen nerven. Im Prinzip habe ich mich während des Interviews einfach an den klassischen journalistischen W-Fragen orientiert (Wer hat Wann Wo Wem etc.) aber mit zunehmenden Stress bleibt kaum Zeit sich vorher zu einem bestimmten Thema zu informieren. Dann habe ich einfach mal frei improvisiert und irgendwas drauflosgefragt. War ziemlich egal, weil der Interviewte sich ja auskennt und als gewiefter Medienprofi sowieso ganz gut weiß welcher Satz in welcher Länge gut in unser Privatradio passt. Kritisch nachfragen geht dann natürlich nicht, aber das ist dem Sender auch nicht so wichtig. Am Ende nicht vergessen noch den vollständigen Namen zu erfragen, weil man bei zwanzig Telefoninterviews pro Tag schnell mal vergisst mit wem man überhaupt gesprochen hat. So alles Speichern. Fertig. Ganz egal ob man wieder mal nur rumgeeiert hatte und immer noch keine Ahnung vom Thema: Hauptsache am Ende kamen zwei gute Schnipsel von etwa zehn Sekunden Länge raus, wo jemand Wichtiges seine Meinung zum Besten gibt. Dann ist die Welt ’ne Wolke.

Wie der gewiefte Radiopraktikant die Schnipsel in Rekordzeit auf die richtige Länge bringt und ob er es schaffen wird, die Stimme der Milchbauern noch rechtzeitig in die Zehn-Uhr-Sendung zu bringen. Das erfahrt ihr im nächsten Beitrag.

Das Radiopraktikanten-Dasein besteht im Wesentlichen aus vier Aufgaben, die ich euch in den nächsten Artikeln dieses Blogs genauer vorstellen möchte:

1. Telefoninterviews führen
2. Töne schneiden
3. Meldungen umschreiben
4. Töne aus dem Fernsehen aufnehmen

Diese Aufgaben wiederholen sich dann in unterschiedlicher Reihenfolge und zu unterschiedlichen Themen. Mal geht es um den Streik der Milchbauern, dann wieder um ein angeblich geplantes Verbot von Überraschungseiern. Jeder Tag bringt ein neues Thema, nur die Aufgaben des Radiopraktikanten sind fast immer die Gleichen. Macht aber nichts, denn er arbeitet für ein großes und hehres Ziel: Den bezahlten Redakteuren soviel einfache Arbeiten abzunehmen wie nur möglich. Diese sind nämlich selber ständig im Stress. Denn es gilt:

1. Ständig Nachrichten zu abzuschreiben, umzuschreiben, aufzuschreiben
2. Jede halbe Stunde Nachrichten im Studio einzusprechen
3. Zwischendurch kurz auf die Arbeit des Praktikanten zu schauen, damit dieser nicht die Motivation verliert.

Was ist hier los?

Drei Monate Praktikum in einer modernen Nachrichtenredaktion - das prägt. Hoffnungsvoll bin ich mein Praktikum bei einem großen Radiosender in Berlin gestartet. Was ich erlebe, das lest ihr hier... Viel Spaß! Euer Radiopraktikant

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